Über uns

Um das vorweg klarzustellen: Wir bezeichnen uns nicht als Reenactors. Die extrem hohen Ansprüche, die im Reenactment gestellt werden, sind uns ständig Ansporn und Vorbild, und irgendwann mögen wir ihnen vielleicht entsprechen.

Daher arbeiten wir daran, die Zeit von 800-1000 so authentisch wie möglich darzustellen. Wir sind ständig bemüht, unsere Ausrüstung und Gewandung, aber auch Darstellung zu verbessern und hohen Ansprüchen des Reenactment gerecht zu werden. Aber: Nobody ist perfekt, und – im Rahmen unserer Möglichkeiten. Daher steht der Spass an der Sache eindeutig im Vordergrund. Aggressive Diskussionen über winzige Details, das Kritisieren jeder Kleinigkeit, die angeblich nicht 1000prozentig „A“ sein soll, sind an unserem Lagerfeuer nicht zu hören und auch von Gästen Unerwünscht. Der fruchtbar- tolerante Austausch allerdings: davon lebt doch die Szene!

Unsere Ziele

– unsere Gemeinschaft zu vergrößern
– die Kunst des Umgangs mit historischen Waffen zu verbessern – um bei offenen Tunieren zu bestehen
– alte Sitten und Gebräuche zu erhalten
– den Ausbau unseres Lagers voranzutreiben
– die Ruhe , Gemütlichkeit und Atmosphäre des einfachen Lebens von anno dazumal zu erleben und anderen näher zu bringen
– den Sinn für die Gemeinschaft schärfen

Das Probejahr

Das Probejahr wurde von der Viking Horde als feste Regelung eingeführt. Es soll als positiver Bestandteil des Vereins aufgefasst werden.
Im Probejahr sollen sich beide Parteien, Verein und neues Mitglied, näher kommen. Es soll geprüft werden ob das neue Mitglied zum Verein passt. Ob seine Auffassung vom Vereinsleben denen des Vereins entspricht.
Es ist für das neue Mitglied eine Möglichkeit, die anderen Vereinsmitglieder in Ruhe kennen zu lernen und zu schauen ob das doch zeitaufwendige neue Hobby seinen Wünschen entspricht.

Als Neuling ist es bei der Viking Horde so das man ein weises Schild bekommt und erst nach einem Jahr unsere Farben rot weis tragen darf bei den Frauen ist es so das sie keinen brunk schmuck tragen dürfen. das zeig das nicht alle alte Hasen sind.
Das Probejahr zu durchleben heißt aber auch sich bei Festen und Lagern zu zeigen und den anderen zur Hand zu gehen. Denn wer oft kommt, den lernt man schneller kennen und nach einem Jahr weiß man ganz gut ob er zum Verein passt.

Eine der wichtigsten Aufgaben des Neulings ist das erwerben von „Fachwissen“. Das Wissen benötigt er für die Namensweihe, da ihm dann Fragen gestellt werden. Was ebenfalls nicht vergessen werden darf, ist dass zu Papier bringen seiner eigenen Geschichte, sie wird auch bei der Namensweihe bestand haben. In dieser Geschichte sollte stehen wie der Neuling zum Verein und seiner neuen Familie gekommen ist.
Die Familie, ist für den Neuling im Probejahr von daher wichtig, da sie ihn in allen Fragen und Situationen begleitet und für ihn da ist.

Wissenswertes

Reenactment
Living History
Kritikpunkte

Wir distanzieren uns von jeglichen religiösen und politischen Einflüssen!